Vorwort über die Trilogie Yatot, Pamilya und Maria

Von Bea Bitoon

 

 

Yatot

 

In dieser Erzählung geht es um einen 800 Jahre alten geheimen Zusammenschluss von Geschäftsmännern, genannt Konsortium, der weltweit tätig und dessen Geschäftsstruktur extrem patriarchalisch geprägt ist. Damit in den Unternehmen alles problemlos abläuft, richten sie ihr Personal in sogenannten Ausbildungshäusern ab. Dort hinein gerät auch eine drogenabhängige 18jährige. Mit extrem brutalen Methoden machen sie sich dort die Schüler und Schülerinnen gefügig. Die 18jährige  erhält die Bezeichnung A17 und durchläuft eine harte Ausbildung. Der Hausherr sowie einige Angehörige des Personals legen bei der jungen Frau nicht nur extrem viel Wert auf besonderen Drill, sie demütigen sie auch immer wieder. Den Grund dafür kennt sie allerdings nicht. Sie erhält nach ihrer Ausbildung den Namen Yatot.  

Pamilya

 

Pamilya und Jeremias sind nun ein Ehepaar. Aber noch aus dem Grab heraus schafft Jeremias Vater es, für Unruhe zu sorgen. Pamilya erfährt erneut Gewalt, aber auch, dass sie ein besonderes Kind erwartet, das Kräfte in sich birgt, die für die Schamanenwelt wertvoll sind. Jeremias kann sie und das ungeborene Kind kaum schützen, obwohl er angeblich so viel Macht besitzt. Das Konsortium ist nicht begeistert darüber, als Jeremia ihm gegenüber seine Gleichgültigkeit erkennen lässt, ob er Mädchen oder Jungen zeugt. Da ergreifen sie Gegenmaßnahmen.


 

Maria

 

18 Jahre ist es nun her, dass Pamilya und Jeremias sterben mussten. Ihre Kinder finden wieder zusammen und beginnen mit guten alten Freunden der Familie, einen Rachefeldzug vorzubereiten. Jeder von ihnen setzt dabei die Mittel ein, die ihre Eltern ihnen mit auf den Weg gegeben haben.